Lexikon A-Z

Hier werden die gängigsten Begriffe der geistigen Welt erklärt. Solltest du einen Begriff vermissen, so sende uns bitte eine Email mit deiner Anregung. Gerne kommen wir deinem Wunsch nach.


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Der Begriff Ablösung bezeichnet das Abtrennen, Befreien oder Erlösen von einer manipulativen Besetzung/Besessenheit. Eine Besetzung kann sowohl von Geistwesen (was meistens der Fall ist) als auch von Menschen ausgehen. In der Regel gibt es eine Resonanz oder Verbindung zwischen dem Manipulator und dem Besessenen (beispielsweise eine karmische Schuld, welche in einer gemeinsam erlebten Vergangenheit entstanden ist (siehe auch Besetzung).

Die Akasha-Chronik ist ein energetisches Gitternetz, das den Planeten umspannt. In den Zellen des Gitternetzes sind alle Ereignisse, die auf dem Planeten stattgefunden haben, in Form von Energiemustern gespeichert. Diese Energiemuster sind abrufbar und können von hellsichtigen, sensitiven oder medialen Menschen wahrgenommen werden.

Analog zum Gitternetz der Erde hat auch der Seelenkörper eine Zellstruktur. Dort befindet sich die individuelle Akasha-Chronik des Menschen. Jede einzelne Körperzelle hat die Ereignisse einer Inkarnation gespeichert. Als schwingende Energiefelder geben sie nicht nur erlebte Situationen, sondern auch Gefühle, Gedanken und Dialoge wieder. Über so genannte Rückführungen können vergangene Leben oder Ereignisse noch einmal bewusst nacherlebt werden.

ist das kosmische Bewusstsein, das dem Kollektiv der Natur unserer Erde – also allen Tieren, Pflanzen sowie den Elementar-, Luft- und Erdgeistern – übergeordnet ist.

Amenti ist ein Raum im Inneren der Erde auf einer höheren Schwingungsebene, also ein feinstofflicher Ort. Hier werden die negativen Energien der Menschen transformiert, wenn sie als körperlose Seelen nach dem physischen Tod in der Halle des Todes ankommen. Die gereinigten Seelen werden dann in die Halle des Lebens geleitet, wo sie das ihnen zugedachte Potenzial an neuer, reiner Lebenskraft für ihre nächste Inkarnation bekommen.

Äther ist eine neutrale, alles durchdringende Ursubstanz. Sie verbindet und durchdringt sowohl Körper als auch Dimensionen. Der Äther ist auch Träger, Speicher und Transformator für die kosmische Lebenskraft in allen physischen Lebensformen.

Den Ätherkörper können wir uns als klebriges Energiefeld vorstellen, welches den materiellen, den astralen (feinstofflichen) und den geistigen Körper miteinander verbindet und zusammenhält. Die Vitalkraft einer physischen Lebensform wird hier gespeichert.

Dies sind subatomare Teilchen, die auch Quarks oder Ur-Teilchen der Materie genannt werden. Sie bestehen aus Myon-Neutrinos, die neben der Eigenschwingung auch die Frequenz des Atoms in sich tragen.

Wir kennen drei verschiedene Welten: die materielle Welt, die feinstoffliche Welt (auch Astralwelt genannt) und die geistige Welt. Alle drei unterscheiden sich u. a. durch den Grad ihrer Dichte oder anders gesagt durch den Grad ihrer Grobstofflichkeit. Die Astralwelt ist grobstofflicher als die geistige und feinstofflicher als die materielle Welt.

Der Mensch hat neben seinem physischen auch einen astralen (feinstofflichen) und einen geistigen Körper. Diese sind miteinander verbunden. Wenn ein Mensch stirbt oder träumt, verlassen Astral- und Geistkörper den physischen Körper. Wird ein Mensch geboren, so ziehen Astral- und Geistkörper in den physischen Körper ein.

Atlantis und Lemurien (auch Lemuria genannt) waren Insel-Staaten auf der Erde, in welchen  die hoch entwickelten, menschlichen Wurzelrassen beheimatet waren. Sie wurden von Priestern und Königen regiert und hatten hervorragende Mediziner, Heiler, Genetiker, Physiker, Geologen, Astronomen, Astrologen und Architekten. Besondere Erfolge brachten die Genetiker hervor. Durch Egoismus, Macht- und Wissensmissbrauch haben sie sich selbst zerstört. Die geographischen Orte, welche diese Städte einst beheimatet haben, sind heute vom Meer bedeckt. Über ihre geographische Lage gibt es unterschiedliche Informationen/Spekulationen.

sind Seelen, die den Zyklus der karmischen Wiedergeburt erfolgreich abgeschlossen haben und nicht wieder inkarnieren müssen. Alle Erfahrungen, die in der dritten Dimension möglich sind, wurden gemacht, alle Fähigkeiten und alles Wissen haben sich die Seelen angeeignet. Sie haben alle karmische Schuld ausgeglichen und sind frei zu entscheiden, wo sie leben wollen.
Sie haben ihr Leben gemeistert und steigen nun auf, um von höher entwickelten Dimensionen aus zu dienen. Oder sie inkarnieren freiwillig wieder in die dritte Dimension, um vor Ort in physischer Form zu dienen.

ist ein Prozess der Schwingungserhöhung, welcher durch Karmaauflösung und Bewusstseinserweiterung stattfindet. Die Seele befreit sich von ihrem menschlich begrenzten Bewusstsein und steigt in ein höheres Bewusstsein auf, verfügt über eine größere Erkenntnisfähigkeit und ein höheres Verständnis. Damit einher geht eine Schwingungserhöhung und Verfeinstofflichung des Körpers.

Die energetische Ausstrahlung eines Menschen nennen wir Aura. Die aufgenommene, transformierte Lebensenergie/Lebenskraft wird wieder in den Raum zurück reflektiert. Stimmungen, Gefühle, Gedanken, aber auch Krankheiten färben diese Energieabstrahlung spezifisch ein. Die Farben der Aura können sich deshalb spontan verändern.

Besetzung, Besessenheit oder Überschattung nennt man die mentale Manipulation oder Beeinflussung gegen den Willen des Betroffenen. Die Manipulation beginnt meist sehr subtil und findet deshalb ohne Wissen des Opfers unbemerkt statt. Durch telepathische Gedanken- und Gefühlsübertragung werden Absichten und Gemütszustände, ja sogar Krankheiten projiziert, die nicht mit der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt übereinstimmen. Wird dieser Zustand nicht aufgehoben, kann das fremde Bewusstsein vollkommen Besitz ergreifen und sein Opfer zu einem willenlosen Werkzeug machen. Die Schulpsychologie spricht hier von Persönlichkeitsspaltung. Dies ist ein Irrtum, das Gegenteil findet statt. Die Persönlichkeit wird nicht gespalten, es kommt eine weitere hinzu und es befinden sich nun in einem Körper zwei unterschiedliche Bewusstseine.

ist intelligenter Geist, der sich selbst wahrnehmen und reflektieren kann in dem Verständnis: Ich bin.

Die Blume des Lebens ist die Darstellung der energetischen Lebensstruktur, die alles Leben im Universum miteinander verbindet. Aufgebaut auf die heilige Geometrie ist diese Struktur der Grundbaustein für alle existierenden Lebensformen. Planeten, Pflanzen, Tiere und Menschen entstehen in ihrer äußeren Körperform aus der Gesetzmäßigkeit dieser Struktur.

Chakren (singular: Chakra) sind subtile Energiezentren an der Außenseite des Astralkörpers. Durch die Chakren nimmt der Mensch kosmische Lebenskraft auf und gibt sie über Verbindungskanäle transformiert an die Organe des physischen Körpers weiter. Der Mensch verfügt über viele Nebenchakren und 12 Hauptchakren. Sieben hiervon sind dem physischen Körper zugeordnet, zwei dem Astralkörper und drei dem geistigen Körper.

ist das Bewusstsein des universalen Schöpfergottes, des Ur-Schöpfers. Der universale Geist Gottes, der als alles durchdringende Lebenskraft (Prana) unendlich durch Raum und Zeit wirkt, ist form- und körperlos, jedoch wohnt ihm ein Bewusstsein inne, welches durch vollkommene Liebe und Weisheit seinen Ausdruck findet. Dieses göttliche Bewusstsein von vollkommener Liebe und Weisheit ist der Christus.

Individuelles Gottbewusstsein im Menschen. Neben dem menschlichen Bewusstsein trägt jeder Mensch auch ein Gott-Bewusstsein – den Christus – in sich. Ziel der Evolution ist es, den Menschen zu seinem wahren Wesen, zur Göttlichkeit zu entwickeln.
Der von Gott eingepflanzte Christus (individueller Geist Gottes, als Teilaspekt des universalen Gottes) im Herzen des Menschen muss vom Menschen gefunden und anerkannt werden. Die Beziehung Gott-Mensch ist wieder hergestellt, wenn sich der Mensch des Christus in sich bewusst geworden ist. „Der Vater und ich sind EINS“, „Niemand kommt zum Vater denn durch mich“ oder „Alles, was ich tue, tut der Vater durch mich“ waren Jesus` Hinweise, dass er den Christus in sich erweckt hat und im Christusbewusstsein lebt und handelt.

sind begrenzte Ebenen oder Räume, die sich durch verschiedene Frequenzbereiche voneinander differenzieren und trennen. Die Trennung existiert jedoch nur durch unterschiedliche Schwingungsoktaven. So können in einem Raum oder einer Ebene viele unterschiedliche Lebensformen oder Seelen leben, ohne sich jemals zu begegnen. Sie leben im selben Raum, doch in unterschiedlichen Dimensionen.

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

1. Dimension
Angst, Hoffnungslosigkeit, Verlassenheit
Farbschwingung: schwarz

2. Dimension
Läuterung, Reue
Farbschwingung: dunkelgrau

3. Dimension
Überwindung des zu Bereuenden, Beginn der Liebesfähigkeit
Farbschwingung: grau

4. Dimension
Absolutes Bewusstsein, Akasha-Chronik, Umgang mit Energien lernen, Verantwortung übernehmen, Gedankenkräfte realisieren
Farbschwingung: grün

5. Dimension
Besinnung, Ebene der Schutzengel, Bestreben nach reinerem Licht, Sehnen nach Gott
Farbschwingung: blau

6. Dimension
Nächstenliebe, Heilenergien für geistiges Heilen
Farbschwingung: violett

7. Dimension
Sehnen nach Gott, Gesänge und Gebete
Farbschwingung: weiss-silber-gold

Verbindungsportal zwischen zwei Dimensionen. Energetische Null-Punkt-Zone, an welcher Dimensionsgrenzen überschritten werden können.

Wechsel von einer Dimension in eine andere (meist) durch starkes Erhöhen oder Herabsetzen des eigenen Schwingungsniveaus.

Entschließt sich ein Geistwesen, Erfahrungen außerhalb von Gott (wo alles eins ist) zu sammeln, projiziert es aus sich einen Wesensaspekt in die Welt der Dualität, was zur Folge hat, dass dieser sich in zwei Hälften teilt. So entstehen zwei Zwillingsseelen. Diese zwei noch körperlosen Seelen spalten sich wiederum, es entstehen die ersten Dualseelen. Sie haben die Möglichkeit, sich ebenfalls zu spalten, und es entsteht eine Seelenfamilie. Alle Mitglieder agieren selbständig und unabhängig voneinander. Auf diese Weise ist es dem Geistwesen (Bewusstsein) möglich, viele Erfahrungen gleichzeitig und unabhängig voneinander zu machen, bis sich die Anteile schlussendlich, wenn sie alles Nötige gelernt/erfahren haben, wieder vereinen und in Gottes Einheit zurückkehren.

Dies sind Teilchen, die durch ihre hohe Eigengeschwindigkeit die Materie in Schwingung versetzen. Auf diese Weise wird Materie elektrifiziert *, also belebt. Sie sind die göttlichen Geistfunken und werden auch Photonen genannt.

* Diesen Vorgang nennt man Zentropie

Siehe auch: Kosmos, Myon-Neutrinos und Tau-Neutrinos

Separiertes Bewusstseinsfragment, das sich durch ständige Wiederholung gleicher Gedanken und Gefühle vom Unterbewusstsein abgetrennt und außerhalb des Körpers in der Aura manifestiert hat. Von dort aus projiziert das Elemental die programmierten Gedanken wieder in das Unterbewusstsein zurück.

Elementargeister sind Wesen, welche die Elemente bewegen und befehligen. Darüber hinaus sind sie oftmals einer Gruppe von Naturwesen (z. B. einer Tierart) übergeordnet. Sie legen das kollektive Bewusstsein und die Instinkte dieser Art fest und sind für ihren Schutz und ihren Fortbestand verantwortlich.

Energie ist Geist in Bewegung.

ist eine Maßeinheit zur Bestimmung der Qualität bzw. Höhe/Geschwindigkeit von Schwingung. Gemessen angegeben wird die Anzahl von Wellen pro Zeiteinheit (z. B. Sekunde).

sind Geistwesen, die den Raum der göttlichen Einheit verlassen haben, um nicht mehr Gott, sondern dem eigenen Willen zu dienen. Durch ihre veränderte Geisteshaltung stehen sie nicht mehr mit Gott in Resonanz. Die Frequenz ihres Bewusstseins fällt in tiefere Schwingungen, wodurch sie sich augenblicklich in den polaren Lebensraum verbannen.

sind kosmische Gesetzmäßigkeiten, welche das Universum sowie alles, was in ihm ist, durchdringen und unter ihre Gültigkeit setzen. Es gibt sieben göttliche Prinzipien/Haupteigenschaften: Ordnung, Wille, Ernsthaftigkeit, Geduld, Barmherzigkeit, Weisheit und Liebe.

Bauchatmung, die wir einsetzen, um Spannungen aus der Muskulatur zu schwingen.

Göttlicher Lebensodem, der als neutrale, noch unbeeinflusste, völlig reine Lebensenergie alles durchdringt und allem Leben zur Verfügung steht. Die göttliche Schöpfungssubstanz, aus der alles geformt und durch die alles erhalten wird.

Das Hohe Selbst ist ein Wesen aus Geist und Seele und einem göttlichen Bewusstsein.  

ist eine Atemtechnik, die eine Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff bewirkt und bei längerer Anwendung einen anderen Bewusstseins-Zustand herbeiführt.

Erbsengroße Drüse im Gehirn (zwischen den Augenbrauen, wenige cm hinter der Stirn). Als Steuerorgan ist sie allen anderen Drüsen übergeordnet und überwacht deren Funktionen. Beginnt ein Mensch, intensiv und ausdauernd an der Entwicklung seines Bewusstseins zu arbeiten, reagiert die Hypophyse und vergrößert sich. Starken und positiven Einfluss auf die Hypophyse haben Meditationen, Gebete und mediales Arbeiten. Die Hypophyse spielt eine wichtige Rolle beim Erwecken der Kundalini-Energie. Gelingt es dem Menschen, die Kundalini-Energie durch das Rückenmark in die Hypophyse zu leiten, beginnt diese, das so genannte Verjüngungshormon auszuschütten.

Hierunter versteht man die Gegenwart Gottes im Menschen bzw. das bewusste Eins-Sein des Menschen mit Gott.

Inkarnation bedeutet Verkörperung. Wir sprechen von Inkarnation, wenn eine Seele in einem materiellen Körper geboren wird, um auf der Erde zu leben.

ist das in Kraft tretende Gesetz von Ursache und Wirkung. Vereinfacht gesagt kommt alles, was wir in der Vergangenheit als Ursache getan haben – im Guten wie im Schlechten – als Wirkung zu uns zurück und bestimmt unser Leben.

Der karmische Rat ist ein Zusammenschluss von hoch entwickelten Wesen, welche die Aufgabe haben, die karmischen Abläufe im Leben der Menschen zu überwachen. Sie entscheiden, ob und wann eine Seele inkarnieren darf.

ist der mentale Zusammenschluss von gleichartigen und gleichgesinnten Wesen (Menschen, Tieren, Pflanzen). Gemeinsame Ziele, Gedankenstrukturen, Überzeugungen und Ähnliches wirken als unsichtbare Magnete, welche das Kollektiv anziehen und es speisen. Die magnetisch aufgenommenen Energien und Informationen werden verstärkt und dann wieder zurückgestrahlt. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig.a

Elektronen Neutrinos:
Dies sind Teilchen, die durch ihre hohe Eigengeschwindigkeit die Materie in Schwingung versetzen. Auf diese Weise wird Materie elektrifiziert *, also belebt. Sie sind die göttlichen Geistfunken und werden auch Photonen genannt.
* Diesen Vorgang nennt man Zentropie

Myon-Neutrinos:
Dies sind Teilchen, die sich durch eingesrahlte Gedankenkraft verändern und die Gedankenbilder holografisch in sich speichern. Sie bilden die Akasha-Chronik (das morphogenetische Feld) und haben nur eine geringe Eigengeschwindigkeit.

Tau-Neutrinos:
Diese entstehen, wenn sich Myon-Neutrinos untereinander aufgrund des Resonanzgesetzes verbinden.

Atome und Moleküle:
Dies sind subatomare Teilchen, die auch Quarks oder Ur-Teilchen der Materie genannt werden. Sie bestehen aus Myon-Neutrinos, die neben der Eigenschwingung auch die Frequenz des Atoms in sich tragen.

ist die göttliche Schöpferkraft, welche als gebundene Energie in den Keimdrüsen (Ovarien/Hoden) des Menschen ruht. Solange der Mensch noch nicht seine Erleuchtung anstrebt, wirkt diese göttliche Energie in abgeschwächter Form als Mittel zur Fortpflanzung. Der Mensch nimmt diese Energie hier als natürliches Empfinden und Verlangen nach Sexualität wahr. Später, wenn der Mensch sich für seine geistige Entwicklung zu interessieren beginnt, lernt er, diese göttliche Schöpferkraft für seine eigene Erleuchtung zu gebrauchen.

Siehe Atlantis

ist die bewusste Wahrnehmung des Träumers, dass er träumt. Da er weiß, dass er träumt, kann er die Handlungen seines Traumes beeinflussen.

Manifestieren bedeutet, etwas von einer höheren Schwingungsebene in unsere (materielle) Schwingungsebene hinunter zu transformieren, so dass es in der materiellen Welt sicht- und greifbar wird. Dies gilt nicht nur für Gegenstände, sondern auch für (Lebens-)Umstände.

ist ein Rückzug in sich selbst, um Gedanken und Gefühle auszuschalten und tiefe, innere Ruhe herzustellen.

Medialität ist die Fähigkeit, Wesen aus anderen Lebensdimensionen wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren.

Ein Medium ist ein Mensch, welcher die Fähigkeit der Medialität gut ausgebildet hat. Oftmals stellen sich diese Menschen als Mittler zwischen der materiellen und der astralen oder geistigen Welt zur Verfügung.

Die Verbindungskapsel zwischen den göttlichen Sprach-Systemen und den Sprach-Systemen des Mina-Körper-Komplexes. Die Unterbringung der Nassware, oder der Wahrnehmungsapparat für die Mind-2-Realität der Höheren Intelligenz.

Eine zweite Welt der Bewusstseinsentwicklung, die der Welt der physischen Form vorausgeht. Eine zweite Welt von fortgeschrittener Intelligenz als ein Überselbst-Herrscher (Hohes Selbst), der den planetaren (physischen) Mind-Körper-Komplex mit den Funktionen des Universellen Minds bzw. Geistes verbindet. Mind 2 arbeitet wesentlich schneller als Mind 1 und hängt innerhalb des größeren Universums mit zahlreichen Entitäten zusammen.

Veränderung der Erbinformationen in den Genen. Sie kann durch gravierende Evolutionsvorgänge natürlich oder durch medizinischen Eingriff (Genmanipulation) künstlich hervorgerufen werden.

Dies sind Teilchen, die sich durch eingesrahlte Gedankenkraft verändern und die Gedankenbilder holografisch in sich speichern. Sie bilden die Akasha-Chronik (das morphogenetische Feld) und haben nur eine geringe Eigengeschwindigkeit.

Siehe auch: Kosmos, Elektronen-Neutrinos und Tau-Neutrinos

Im spirituellen Kontext bedeutet Neutralität, allem ohne Wertung und  Beurteilung zu begegnen und nicht durch Meinung Position zu beziehen und Partei zu ergreifen, um Menschen oder Situationen zu beeinflussen.

Lichtquanten einer Strahlung die aus lebenden Zellen (aus dem Universum des Christus-Bewusstseins) kommt.

Die Biophotonstrahlung hat ihren Ursprung in elektronisch angeregten Molekülen. Alle Photone sind im Gleichmaß, das heißt, sie werden in der gleichen Frequenz verstärkt, die geistige Energie in physikalische Energie verwandelt.

Manifestation der Christus-Bewusstseins-Energien bzw. aktive Zentropie der Christus-Liebe und Christus-Kraft, also physikalische Form des Christus-Bewusstsein das augenblicklich in unserem Sonnensystem aktiv ist.

ist die Gesetzmäßigkeit des in sich getrennten Lebensbereiches. Die in der Einheit vereinten Gegensätze, welche sich bedingen, ergänzen und so die Einheit hervorbringen, werden durch die Vorstellung von Trennung und Separierung gespalten, es entsteht Polarität.
Die Wahrheit, dass alles eins und miteinander verbunden ist, wird vom Bewusstsein nicht anerkannt, vergessen oder verleugnet, was zur Spaltung der Einheit führt und einen polaren Lebensraum erschafft. Auf diese Weise ist die materielle Schöpfungswelt entstanden. Es entstand ein Oben und ein Unten, ein Tag und eine Nacht, ein Nord- und ein Südpol usw.

Präzipitation ist ein geistiger Vorgang, in welchem gewollt etwas erschaffen wird.

ist Lebenskraft, Lebensenergie, der lebendige Odem Gottes.

Die Pranaröhre ist die Wirbelsäule des Astralkörpers (feinmaterielle Seele). In ihr fließt Lebensenergie.

1. Kinetische Qualität:
Körperorgane, Organtätigkeit, Körperkreislauf

2. Sensible Qualität:
Psychische Gesundheit, Emotionen, Gefühlswahrnehmungen

3. Prägende Qualität:
Lineares Denken, Intellekt, Gedankentätigkeit

4. Kreative Qualität:
Schöpferisches Manifestieren aus Energien mit geistigem Bewusstsein

Reinkarnation bedeutet Wiederverkörperung. Gemeint ist, dass der Mensch, nachdem sein physischer Körper (materielle Seele) gestorben ist, wieder geboren wird.

Resonanz bedeutet Übereinstimmung der Frequenz. Gemeint ist damit oftmals das Gleich- oder Ähnlichsein der Schwingungen, Gedanken und/oder Gefühlen zweier oder mehrerer Individuen/Bewusstseine.

Aus der göttlichen Einheit in die polare, feinmaterielle Lebensdimension hineinprojizierter Wesensaspekt des Hohen Selbstes. Als feinmaterielle Seele – auch Erfahrungsseele genannt – beginnt sie nun, den Weg der Wiedergeburt zu beschreiten. Sie inkarniert und bekommt einen physischen, grobstofflichen Körper, um im materiellen Lebensbereich Erfahrungen zu sammeln.

Siehe Dualseele

Jeder Mensch hat einen Schutzgeist. Es handelt sich hierbei um ein geistiges Wesen, das dem Schützling meist aus früheren Leben bekannt ist und ihn von Geburt an durch das ganze Leben begleitet. Das Bewusstsein des Schutzgeistes ist im äußeren Rand der Aura des Menschen manifestiert. Dies gibt ihm die Möglichkeit, Gedanken und Gefühle seines Schützlings zeitgleich mitzuempfinden. Neben dem Beschützen fungiert er primär als Mentor für alle anstehenden Lebens- und Lernaufgaben.

Bewegungswelle einer Energie.

Shambhala ist eine von Menschen bewohnte, verborgene Stadt. Sie befindet sich im Himalaya und kann nur von Menschen gefunden werden, die von Shambhala (geistig) gerufen wurden und ein reines Herz haben.

Das Sonnengeflecht ist das dritte Chakra. Es befindet sich in der Mitte des Körpers über dem Magen. Es hat u. a. die Funktion, Energien von außen zu filtern, und dient darüber hinaus als Indikator für die Energiequalität, die in den Körper einstrahlen will. Negative Energien verursachen deshalb mitunter Bauchschmerzen oder ein ungutes Bauchgefühl.

Diese entstehen, wenn sich Myon-Neutrinos untereinander aufgrund des Resonanzgesetzes verbinden.

Siehe auch: Kosmos, Elektronen-Neutrinos und Myon-Neutrinos

ist ein Umwandlungsprozess von einem bestehenden Zustand in einen anderen, z. B. wird Wasser durch den Prozess des Erhitzens in Dampf transformiert.

Als unerlöste Aspekte bezeichnen wir alles, was zu uns gehört und unser Leben sowie unsere Entwicklung erschwert bzw. behindert, wie z. B. Süchte, Krankheiten, schlechte Angewohnheiten, negative Denk- und Handlungsweisen, ungelöste karmische Verknüpfungen usw.

ist ein Speicher in den Körperzellen des Seelenkörpers, der gesammelte Erfahrungen in Form von stehenden Energiewellen konserviert.

Die geistige Urzentralsonne ist das kosmische Zentrum des heiligen Geistes. Hier entsteht die Lebenskraft oder -energie in ihrer reinen, unbeeinflussten Form und strahlt in alle Dimensionen aus, um sie mit Geist (Leben) zu erfüllen.

bedeutet die Existenz des Bewusstseins auf mehreren Ebenen gleichzeitig.

Die Elektrifizierung der Materie. Zentropie ist die fundamentale Beziehung, die mengenmäßg alle Wechselwirkungen und Wechselbeziehungen von Materie und Energie katagolisiert.

ist eine Drüse im Zwischenhirn, die das Hormon Melatonin herstellt. Dieses Hormon regelt unser Wach- und Schlafbedürfnis und nimmt Einfluss auf die hormonelle Steuerung der Sexualorgane. Darüber hinaus spielt sie eine wichtige Rolle im Prozess der Kundalini-Aktivierung. Gemeinsam mit der Hypophyse leitet sie den Verjüngungs- und Heilprozess ein.